Orthopädische Praxis Kurfürstendamm 93

Dr. med. Christian Meuer   Hans-Walter Becker   Dr. med. Hans-Martin Puchert   Dr. med. Sabine Rinke

Orthopädie Unfallversorgung Sportmedizin Chirotherapie Akupunktur Ultraschall Röntgen
Kernspintomographie Physiotherapie Schmerztherapie Arthrosetherapie Osteoporosetherapie

Dr. med. Christian Meuer

Unser Mann für Orthopädie, Sportmedizin und vieles andere:

  • Orthopädie
  • Sportmedizin
  • Chirotherapie
  • Akupunktur
  • Sonographie
  • Röntgendiagnostik
  • Schmerztherapie
  • Psychosomatische Medizin

seit 2008 tätig in eigener Praxis

Hans-Walter Becker

Unser Mann für Orthopädie, Akupunktur und vieles andere:

  • Akupunktur
  • Schmerztherapie
  • Psychosomatische Medizin
  • Allgemeinmedizin

seit 2013 tätig in unserer Praxis am Kurfürstendamm 93

Dr. med. Hans-Martin Puchert

Unser Mann für gute Bilder und vieles andere:

  • Röntgendiagnostik
  • MRT
  • CT-gesteuerte PRT
  • CT-gesteuerte Facettengelenkinfiltration
  • Injektionstherapie an der Wirbelsäule

seit 2014 tätig in unserer Praxis am Kurfürstendamm 93

Dr. med. Sabine Rinke

Unsere Frau für Orthopädie, Ernährung und vieles andere:

  • Ernährungsmedizin
  • Akupunktur
  • Komplementärmedizin
  • Schmerztherapie
  • Psychosomatische Medizin
  • Allgemeinmedizin

seit 2019 tätig in unserer Praxis am Kurfürstendamm 93

Dr. med. Christian Meuer

Unser Mann für Orthopädie, Sportmedizin und vieles andere:

  • Orthopädie
  • Sportmedizin
  • Chirotherapie
  • Akupunktur
  • Sonographie
  • Röntgendiagnostik
  • Schmerztherapie
  • Psychosomatische Medizin

seit 2008 tätig in eigener Praxis

Hans-Walter Becker

Unser Mann für Orthopädie, Akupunktur und vieles andere:

  • Akupunktur
  • Schmerztherapie
  • Psychosomatische Medizin
  • Allgemeinmedizin

seit 2013 tätig in unserer Praxis am Kurfürstendamm 93

Dr. med. Hans-Martin Puchert

Unser Mann für gute Bilder und vieles andere:

  • Röntgendiagnostik
  • MRT
  • CT-gesteuerte PRT
  • CT-gesteuerte Facettengelenkinfiltration
  • Injektionstherapie an der Wirbelsäule

seit 2014 tätig in unserer Praxis am Kurfürstendamm 93

Dr. med. Sabine Rinke

Unsere Frau für Orthopädie, Ernährung und vieles andere:

    • Ernährungsmedizin
    • Akupunktur
    • Komplementärmedizin
    • Schmerztherapie
    • Psychosomatische Medizin
    • Allgemeinmedizin

seit 2019 tätig in unserer Praxis am Kurfürstendamm 93

Rückenschmerz?

Umgeknickt?

Meniskus?

Ischias?

Nackenverspannung?

Bandscheibenvorfall?

Arthrose?

Armbruch?

Beinbruch?

Hüftprothese?

Knieprothese?

Schwindelgefühl?

Osteopathie?

Physiotherapie?

Chirotherapie?

Akupunktur?

Knieschmerz?

Kreuzschmerz?

Unfall?

Fußkribbeln?

Hüftschmerz?

Wenn ein Hexenschuss Sie plagt, der Meniskus zwickt, oder Gelenke, Muskeln oder Sehnen schmerzen, stehen wir mit Rat und Tat zur Seite. Wir kümmern uns um Ihre Gesundheit.

  • Orthopädie
  • Unfall­versorgung
  • Sportmedizin
  • Chirotherapie
  • Akupunktur
  • Ultraschall
  • Röntgen
  • Kernspintomographie
  • Physiotherapie
  • Schmerztherapie
  • Arthrosetherapie
  • Osteoporosetherapie

Spezielle Leistungen

Sportmedizin

Die Sport­me­di­zin ist das Teil­ge­biet der Medi­zin, das sich sowohl mit Vorbeu­gung, Erken­nung, Behand­lung und Reha­bi­li­ta­ti­on von Sport­ver­let­zun­gen und Sportschäden befasst, als auch den Einfluss von Bewe­gung und Bewe­gungs­man­gel auf den gesun­den, aber auch den kran­ken Menschen unter­sucht.

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Typi­sche Sport­le­r­er­kran­kun­gen sind der Tennisarm, der Golferarm, der Tennis­el­len­bo­gen, das Läufer- bzw. Fußballerknie. Bezeich­nung, die häufig aus der engli­schen Spra­che stam­men, sind:

Athle­te’s foot, athle­te’s nodu­les, athle­ti­sche Tria­de, biki­ni bottom, Ermüdungsfraktur, exer­cise indu­ced anaphy­la­xis, jogger’s kidney (Pseudo­ne­phri­tis athle­ti­ca), jogger’s nipp­les, Läuferanämie, Marschhämoglo­bin­u­rie, mogul skier’s palm, runner’s rump, Skidaumen, swim­mer’s ear, Tinea corpo­ris (gladia­to­rum) und turf toe.

Sind solche Erkrankungen bei Ihnen bekannt? Fragen Sie uns nach der richtigen Therapie.

Akupunktur

Die Akupunk­tur ist ein Behand­lungs­kon­zept der tradi­tio­nel­len chine­si­schen Medi­zin. Sie basiert auf der Lehre von Yin und Yang.

In der Akupunk­tur werden rund 400 Akupunk­tur­punk­te maßgeblich benutzt, die auf den so genann­ten Meri­dia­nen ange­ord­net sind. Zur Verein­fa­chung wurde das heute gängige Modell von zwölf Haupt­me­ri­dia­nen, die jeweils spie­gel­bild­lich auf beiden Körper­sei­ten paarig ange­legt sind, eingeführt. Acht Extrame­ri­dia­ne und eine Reihe von soge­nann­ten Extra­punk­ten ergänzen dieses Modell.

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    Durch das Eins­te­chen der Nadeln wird der Fluss des Qi (Lebens­en­er­gie) beein­flusst.

    Eine Akupunk­tur­sit­zung dauert etwa 20 Minu­ten. Dabei wird der Pati­ent bei uns ruhig und entspannt gela­gert, typi­scher­wei­se liegt er oder sitzt bequem.

    Während einer Sitzung werden so weni­ge Punk­te wie möglich gesto­chen. Die Anzahl der Nadeln soll­te zwischen 10 und 20 liegen.

    Einsatzgebiete:

    • Erkrankungen des Atmungssystems
    • Magen-/Darmstörungen
    • Schlafstörungen
    • Bronchialasthma
    • Neurologische Störungen
    • Augenerkrankungen
    • Gelenkerkrankungen
    • Chronische Schmerzen
    • Rheumaerkrankungen

    Die Gesetzliche Krankenversicherung übernimmt die Kosten bei:

    • Chronischem Rückenschmerz
    • Arthrose des Kniegelenks

    Chiro­therapie

    Nicht selten wird ein „Hexen­schuß“ durch ein blockier­tes Gelenk der Wirbelsäule hervor­ge­ru­fen. Nach genau­er Diagno­se­stel­lung kann durch die Chiro­the­ra­pie eine sofor­ti­ge Schmerz­lin­de­rung erzeugt werden.

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    Der Begriff Chiro­the­ra­pie beschreibt eine Zusatz­be­zeich­nung, die an Ärzte von den Ärzte­kam­mern verge­ben wird, die über ihre schul­me­di­zi­ni­sche Ausbil­dung hinaus eine Ausbil­dung in Chiro­the­ra­pie abge­leis­tet haben.

    Bei der chiro­the­ra­peu­ti­schen Behand­lung wird die Beweg­lich­keit eines bewegungseingeschränkten Gelenks durch sanft und häufig wieder­hol­te Dehnungs­be­we­gun­gen wiederherge­stellt. Die „mani­pu­lie­ren­de“ Behand­lung beruht auf der Erkennt­nis, dass eine sehr schnell durch­geführte und kurze Bewe­gung mit viel weni­ger Kraft oft zu einer sofort einset­zen­den und oft vollständigen Wieder­her­stel­lung der Beweg­lich­keit führen kann.

    Diese mani­pu­la­ti­ven Tech­ni­ken sind an der Wirbelsäule dem Arzt vorbe­hal­ten und können sofort in unse­rer Praxis durch­geführt werden.

    Arthrose­therapie mit Hyalart

    Bevor heut­zu­ta­ge ein abge­nutz­tes Gelenk durch ein künstli­ches Gelenk opera­tiv ausge­tauscht wird, nutzt die moder­ne Medi­zin zuerst nicht operative Verfahren. Ein mitt­ler­wei­le äußerst wich­ti­ger Vertre­ter dieser Verfah­ren ist das Hyal­art bzw. die Hyalu­ronsäure.

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    Hyalu­ronsäure ist Haupt­be­stand­teil der Syno­via (Gelenk­flüssig­keit) und wirkt als Schmier­mit­tel bei allen Gelenk­be­we­gun­gen. Sie ist zwar flüssig, aber durch ihre hoch­mo­le­ku­la­re Gestalt viskös genug, dass sie nicht wie Wasser aus dem Gelenk heraus­ge­presst wird. Zudem „haftet“ sie durch chemi­sche Wech­sel­wir­kun­gen beson­ders gut am Knor­pel des Gelenks.

    Hyalu­ronsäurepräpara­te werden in arthro­se­geschädigte Gelen­ke als Injek­ti­on verab­reicht, um das Gelenk zu schmie­ren und als „Stoßdämpfer“ zu wirken und damit eine bis zu mehrere Jahre anhaltende Schmerzlinderung und Beweg­lich­keits­stei­ge­rung zu gewährleis­ten.

    Osteoporose­­therapie

    Man geht davon aus, dass in Deutsch­land etwa 30% aller Frau­en nach dem Klimak­te­ri­um an primärer Osteo­po­ro­se erkran­ken. Für Männer ist ab dem 70. Lebens­jahr die Alters­os­teo­po­ro­se ein eben­so häufiges Krank­heits­bild. Typi­sche Merk­ma­le der Osteo­po­ro­se sind eine Abnah­me der Knochen­mas­se und Verschlech­te­rung der Knochen­ar­chi­tek­tur sowie als deren Folge eine Abnah­me der Knochen­sta­bi­lität. Dies führt zu einer erhöhten Gefahr von Knochenbrüchen. Diese Knochen­brüche finden sich insbe­son­de­re an den Wirbelkörpern der Wirbelsäule, am Ober­schen­kel­hals und am Hand­ge­lenk.

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    Zur Diagno­se­stel­lung einer Osteo­po­ro­se wird die Knochen­dich­te­mes­sung heran­ge­zo­gen, bei der der T-Wert ermit­telt wird. Dies ist ein Wert, der einen Vergleich des gemes­se­nen Knochen­dich­te-wertes mit der Popu­la­ti­on junger erwach­se­ner Frau­en und eine Aussa­ge zum Bruch­ri­si­ko ermöglicht.

    Man unter­schei­det zwischen primärer und sekundärer Osteo­po­ro­se. Zur wesent­lich häufige­ren primären Osteo­po­ro­se zählen die post­me­no­pau­sa­le Osteo­po­ro­se und die Alters­os­teo­po­ro­se. Die sekundäre Osteo­po­ro­se tritt unter ande­rem als Folge von Stoff­wech­selerkran­kun­gen oder hormo­nel­len Störungen auf.

    Die Behand­lung der Osteo­po­ro­se ist heut­zu­ta­ge äußerst komfor­ta­bel mit in mehr oder weni­ger langen Zeitabständen einzu­neh­men­den Medi­ka­men­ten. Aus diesem Grund ist die Knochendichtemessung sehr offen­siv durch­zuführen.

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